Münchens TraumA

Münchens TraumA liegen nicht sehr tief: Die Hauptstadt der Bewegung hat noch etliche verschlossene Keller.

Kurt Eisner TaggeistDer Taggeist von Kurt Eisner würde grade schnell fündig werden: Was damals der gut-oder eher klein-bürgerliche Antisemitismus war, ist heute ein aufgehetzter Zionismus, der jedes Auseinandersetzen mit der Politik Israels verhindern will.

Die Kreise sind sich nicht zu gut, jede Veranstaltung als dem BDS Boykott, Disvestment und noch irgendwas zuzuschreiben.

Das Kulturreferat und die davon abhängigen Einrichtungen laufen sofort im Panik-Modus, wenn die DenunziantInnen zuschlagen:

Kirchengemeinden und Evangelische Stadtakademie sind zwar nicht direkt abhängig, aber die Diffamierungen einer SchlammAssel ziehen immer sofort weite Kreise: Wer, wie Misereor, die Petra-Kelly-Stiftung und die Bundesregierung Projekte in den Palästinenser-Gebieten unterstützt, ist Antisemit.

„Antideutsche“ wirken bis in die grüne Jugend, und die verweigerten Stolpersteine sind ebenfalls ein Symptom …

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