früher war die betten-teilerei kein problem …

denn die ganz gewöhnlichen Arbeiter und Tagelöhner hatten auch nur Betten, die im Schichtbetrieb benutzt wurden.
Aber da war die Armut eine allgemeine Lebensart … bis auf Adel und Besitzende.

Heutzutage haben sie uns die Scham dazu gepackt, die wohl uralt ist, aber im „3.Reich“ und mit der AfD wieder erhöht wurde: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ wurde die Bibel mißbraucht, und die Kirchen huldigten dem Führer, auf dass sie ihre satte Kirchensteuer bekamen für ein bisserl Almosen weiter geben und das Schweigen zu Euthanasie und Judenverfolgung.

Rentnerinnen, die ihre Wohnung nicht heizen können oder im Klappbett bei ihren Verwandten schlafen: Sie tauchen in keiner Statistik zur Altersarmut auf. Die Ethnologin Irene Götz hat mit 50 Frauen gesprochen, die sich die Stadt kaum noch leisten können. Von Jakob Wetzel | Süddeutsche Zeitung Es gibt Not im reichen München, die niemand sieht. Rentnerinnen […]

über „Es gibt eine verdeckte Obdachlosigkeit von Älteren in München“ — Brights – Die Natur des Zweifels

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s